Neuste Einsätze

17.11.2019  um 14:05 Uhr  Tech.Rettung 1  Nr. 144: Tierrettung  mehr ...
17.11.2019  um 12:54 Uhr  BMA  Nr. 143: Ausgelöste Brandmeldeanlage Fa. Mayr Melnhof Gernsbach GmbH  mehr ...
13.11.2019  um 17:04 Uhr  MR 1  Nr. 142: Hubschrauberlandung / Notarztzubringer  mehr ...
13.11.2019  um 10:19 Uhr  MR 1  Nr. 141: Hubschrauberlandung / Notarztzubringer  mehr ...

Notruf

Notruf: 112
Feuerwehr & Rettungsdienst

- Notfall-Fax: Download
- Nothilfe-SMS: Anleitung

Abt Gernsbach: Abteilungsversammlung 2016

Bei der Abteilungsversammlung der Feuerwehr Gernsbach, Abteilung Gernsbach, wurden Jessica Pumpat, Jan-Nicklas Andres, Marius Christof, Jannik Klaiber und Ingo Straub zum Feuerwehrmann bzw. -frau; Johannes Schmidt und Jan Holtkamp zum Hauptfeuerwehrmann; Michael Schneider zum Löschmeister befördert. Als Höhepunkt durfte Abteilungskomamndant Volker Steimer in diesem Jahr Peter Schumacher für seine 50-jährige Mitgliedschaft ehren.

 

Übungsszenario: „Brand in einem Tunnel / einer UVA“ (Unterirdischen Verkehrsanlagen)

Das Thema „Brand in einem Tunnel / einer UVA“ (Unterirdischen Verkehrsanlagen), stand am Montag den 22. Februar 2016 auf dem Übungsplan der Freiwilligen Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach.

Bedingt durch die örtlichen Gegebenheiten, dass Unter Gernsbach ein einröhriger Straßentunnel  mit 1.527 m Länge und zurzeit einem Fluchttreppenhaus verläuft, stellt dies die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gernsbach vor eine sehr große Herausforderung. Durch diese Besonderheit dieses Bauwerkes konnten in den letzten zwei Jahren, drei Kameraden der Feuerwehr Gernsbach, über die LFS (Landesfeuerwehrschule) in Bruchsal, einen Sonderlehrgang für Multiplikatoren bei der Ifa (International Fire Academy) in Balsthal, in der Schweiz absolvieren. Wer denk es dürfte doch bei einem Tunnel kein Problem sein, einen Fahrzeugbrand zu löschen und es wäre ja auch nichts anderes ob das Fahrzeug in der freien Natur oder im Tunnel stehen würde, der irrt gewaltig. Denn neben den langen Anmarschwegen von den Tunnelportalen oder über das Fluchttreppenhaus, zu dem brennenden Fahrzeug, macht es den Einsatzkräften das geschlossene Röhrensystem und die „beengten Gegebenheiten“ nicht einfacher. So müssen die Atemschutzgeräteträger mit speziellen Doppelflaschen Atemschutzgeräten (Langzeitatmer 2x 6,8 Ltr. / 300 bar Atemluftflaschen) in den Einsatz gehen, um genügend Luftreserve zu haben. Normale Atemschutzgeräte (Einflaschengerät 6 Ltr. / 300 bar Atemluftflasche) reichen hierfür nicht aus. Die Körperliche Belastung aufgrund der verlängerten Einsatzmöglichkeit mit diesen Geräten ist hier nicht zu unterschätzen und bedarf eines ständigen üben. Der bei einem Brand entstehende und hochgiftige / tödliche Rauch, ist hier der größte „Feind“ auch vor allem der Personen, welche ohne Atemschutz sich bei einem Brand im Raum bzw. hier speziell im Tunnel aufhalten. 

Über die Grundlegenden Vorgehensweisen in eine UVA bzw. einen Tunnel wurden die Führungskräfte aller Feuerwehr Abteilungen der Gernsbacher Wehr, am 23. Mai 2015 in der Feuerwehr Gernsbach von den Multiplikatoren eingewiesen und geschult. 

Am Montag wurde dann eine Auffrischung für die Kameraden der Abteilung Gernsbach in Form einer Übung, in der Stadt und Kongresshalle Gernsbach durchgeführt. Hier wurde der Vorraum  der Stadthalle mit Nebelmaschinen verraucht und Statisten als „Vermisste Personen“ abgelegt. Ziel dieser Übung war es die Vorgehensweise mit den bei der Feuerwehr Gernsbach vorhandenen Wärmebildkameras (WBK) Bodenblitzleuchten, den Suchstöcken (Blindenstöcken) und die Kommunikation zwischen den Trupps und den Fahrzeugführern bzw. der Einsatzleitung zu trainieren und zu verbessern. 

Die Vorgehensweise mit den verschiedenfarbigen Bodenblitzleuchten wird daher auch in Zukunft bei den „normalen“ Brandeinsätzen so angewendet werden, um eine ständige und gleich bleibende Vorgehensweise zu gewährleisten. So sind die Farben grün, blau und gelb/orange verschiedenen „Aufgaben bzw. Codierungen“ zugeteilt. 

Grüne Bodenblitzleuchte = (Not-) Ausgänge, Blaue Bodenblitzleuchte = Lage des Verteilers / Wasserentnahmemöglichkeiten, Gelbe /Orange Bodenblitzleuchte = Markierung abgesuchter Bereiche und Kennzeichnen aufgefundener Personen, die vom Rettungstrupp noch zu retten und in sichere Bereiche verbracht werden müssen.

Bei mehreren Übungsdurchgängen konnten hierbei die Atemschutzgeräteträger das erlernte realitätsnah üben und auch praktisch anwenden und umsetzen. Auftretende „Fehler“ wurden direkt besprochen und bei dem nächsten Durchgang umgesetzt. Die Besatzung des ELW 1 konnte die Kommunikation, Lagekartenzeichnung und Einsatzabwicklung verbessern und perfektionieren.

Die Multiplikatoren zeigten sich am Ende der Übungseinheit zufrieden, mit dem geleisteten und erlernten. Im Spätjahr soll darauf aufbauend noch eine praktische Übungseinheit, direkt im Tunnel Gernsbach stattfinden und die Vorgehensweise bei der Brandbekämpfung – speziell dem Löschen von Fahrzeugbränden im Tunnel beübt und trainiert werden. Denn nur durch praktisches Üben kann die Leistungsfähigkeit der Feuerwehr verbessert und die Einsatzkräfte fit für die Einsätze gemacht werden.

 

Nähere Informationen zur Übungsanlage in der Schweiz finden sie unter www.ifa-swiss.ch

http://www.ifa-swiss.ch/uva.html

Jugendgruppe Gernsbach: Besichtigung der Wache West der Berufsfeuerwehr Karlsruhe

Die Jugendgruppe Gernsbach besuchte am vergangenen Freitag die Wache „West“ der Berufsfeuerwehr Karlsruhe. Dort besichtigten die Jungs und Mädels die Wache.

Nach der Ankunft begrüßte einer der hauptamtlichen Feuerwehrmänner die Gruppe. Er erklärt dass, die Feuerwehrmänner und -Frauen ihren Dienst in der Wache in der Westwache im 24 Stunden Wechsel-Schichtdienst verrichten. Rund um die Uhr sind verbeamtete Feuerwehrleute auf der hauptamtlichen Wache einsatzbereit, zwischen 8 und 18 Uhr sind jedoch mehr Beamte anwesend, als am Abend und in der Nacht, denn dann ist Bereitschaftszeit und vier Kollegen von der Schicht dürfen zu Hause die Bereitschaftszeit verbringen.

Zuerst wurden die Fahrzeughallen besichtigt, dabei sahen die Jugendlichen neue Geräte und Fahrzeuge und solche die sie bereits von der eigenen Wache in Gernsbach kannten.

Gerade der ELW, in Form eines umgebauten Reisebusses sorgte für Staunen.

Die Jugendlichen konnten beim Rundgang durch die Gebäude auch sehen, welche Arbeiten die Feuerwehrleute während ihren Schichten in den einzelnen Werkstätten erledigen müssen: so gibt es zum Beispiel eine Feuerlöscherwerkstatt und mehrere Atemschutzwerkstätten in denen die Kameraden arbeiten, einen Sportraum wo zweimal wöchentlich am Vormittag trainiert wird, mehrere Lehrsääle sowie eine Atemschutzbelastungsstrecke in denen die feuerwehrtechnische Aus- und Weiterbildung durchgeführt wird und Ruheräume die während der Bereitschaftszeit genutzt werden. Mit dem Gruppenfoto vor der Wache ging ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag zu Ende. 

Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Gernsbach 2015

Anlässlich des 40 jährigem Bestehen der Jugendgruppe Hilpertsau fand  die diesjährige Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Gernsbach am Samstag den 26. September 2015 im Ortsteil Hilpertsau statt. Übungsobjekt war hier die Tankanlage der Fa. Schuhmacher im Reichenbach. Folgender Sachverhalt bot sich den 55 Jugendlichen und deren Betreuern. Durch einen technischen Defekt im Technikraum der Tankanlage kam es zu einer Verpuffung  mit anschließendem Brand und starker Rauchentwicklung, welcher drohte, sich über Funkenflug auf die danebenliegende Tanksäule und der Nebengebäude auszuweiten. Zu diesem Zeitraum befanden sich im und am Technikraum Arbeiter einer Wartungsfirma. Bei der Meldung war die Anzahl der Personen unbekannt. Einsatzleiter Andreas Zapf koordinierte die Maßnahmen. Es galt die vermissten Personen zu retten, den Brandherd zu lokalisieren und das Feuer zu löschen. Für eine sichere Wasserversorgung, wurde von den Löschwasserentnahmestellen vorderes Wehr und Wiesenweg je eine Leitung Richtung Übungsobjekt gelegt. Des Weiteren schützte man die angrenzenden Gebäude mit Riegelstellungen. An der Übung hat auch wieder das Jugend- DLRG Gernsbach teilgenommen. Sie hatten die Verletzten gestellt, diese vorher realistisch geschminkt und die Versorgung der Personen, welche alle gerettet wurden, an ihrem Sammelplatz übernommen und betreut. Die Jugendlichen zeigten bei der Übung ihren hohen Wissensstand in Sachen Menschenrettung und Brandbekämpfung, wovon sich auch alle Gäste und Zuschauer überzeugen konnten.

Jugendgruppe Gernsbach: Besichtigung der Feuerwehr Baden-Baden

Am vergangenen Freitag fuhren die Jungs und Mädels der Jugendfeuerwehr der Abteilung Gernsbach nach Baden-Baden um die Feuerwache Baden-Baden und die Leitstelle zu besichtigen.

Auf der Wache begrüßte einer der hauptamtlichen Feuerwehrmänner die Gruppe. Er erklärt dass, die Feuerwehrmänner ihren Dienst in der Wache in der Schwarzwaldstraße im 24 Stunden Wechsel-Schichtdienst verrichten. Rund um die Uhr sind sieben Feuerwehrmänner der hauptamtlichen Wache im Einsatzdienst. Die Aufgaben des Einsatzleiters vom Dienst übernehmen Beamte im gehobenen Dienst.

Die Jugendlichen konnten beim Rundgang durch das Gebäude sehen, welche Aufgaben die Feuerwehrleute während ihren Schichten erledigen müssen: so gibt es zum Beispiel eine Kfz- und eine Holzwerkstatt in der die Männer arbeiten, einen Sportraum wo zweimal wöchentlich trainiert wird, einen Lehrsaal sowie eine Atemschutzbelastungsstrecke in denen die feuerwehrtechnische Aus- und Weiterbildung durchgeführt wird, eine Küche in der gemeinsam die Mahlzeiten zubereitet werden sowie Ruheräume mit Betten die sich jeweils zwei Kameraden teilen. Auch die Leitstelle konnten die Jugendlichen sich ansehen und ein Rundgang durch die Fahrzeughalle durfte nicht fehlen. Mit dem Gruppenfoto vor dem Einsatzleitwagen (ELW) ging ein interessanter und kurzweiliger Nachmittag zu Ende.

St. Martinsumzug in Hilpertsau

Am Mittwoch, 11.11.2015 wurde durch den Kindergarten „Rockertstrolche“ Hilpertsau und die Grundschule Hilpertsau der St. Martinsumzug in Hilpertsau durchgeführt. Die Kinder trafen sich am Kindergarten in Hilpertsau, um anschließend mit den beleuchteten Laternen den Marsch zum Feuerwehrhaus anzutreten. An verschiedenen Punkten hielten die Kinder und sangen Lieder zu Ehren des heiligen Sankt Martin. Am Feuerwehrhaus in Hilpertsau wurde der Abschluss um das entzündete Martinsfeuer zusammen mit den Eltern gemacht. Durch die Kameraden der Abteilung Hilpertsau wurde während des Umzuges die Verkehrssicherheit gewährleistet. Die Bewirtung oblag ebenfalls der Abteilung Hilpertsau sowie der Tatkräftigen Unterstützung der Jugendabteilung Hilpertsau.

Spende von Hochzeitspaar an die Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach übergeben

Am Montag den 09. November 2015 konnte die Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach, eine Spende eines Hochzeitspaares welches im Mai 2015 geheiratet hatte entgegennehmen. Das Hochzeitspaar hatte sich Gedanken gemacht, was sie der Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach gutes tun könnte. Nach Rücksprache mit der Führung der Abteilung Gernsbach war schnell klar, in welche Richtung es gehen sollte. Bei der Sachspende wurde großen Wert darauf gelegt dass die Spende für die umfangreichen Einsätze der Feuerwehr Gernsbach dienlich sein sollte. Rückblickend auf die Einsätze der letzten Jahre, viel dann die Entscheidung auf ein Schnelleinsatzzelt der Fa. Gybe Mod. Humanity Tent 5000. Es hat die Maße von Länge 5,0m, Breite 5,0m (25qm Nutzfläche), Höhe 4,20m und eine Durchgangshöhe von 2,45m. Es ist in schwarz / rotem Gewebe, mit der Beschriftung Feuerwehr Gernsbach, sowie dem Telefonhörer und europaweiten Notrufnummer 112 bedruckt. Das Zelt, samt Zubehör (Gesamtgewicht ca. 30 Kg) ist in einem Rucksack untergebracht und kann von nur zwei Personen innerhalb kürzester Zeit in Stellung gebracht und aufgebaut werden. Es wird mit einer 6 Liter / 300 bar Atemluftflasche aufgeblasen und richtet sich selbstständig, aufgrund eines geschlossenen Einkammersystems auf. Gesichert gegen Wind und Wetter wird es an den vier Bodenstützen mit durch Wasser oder Sand befüllbare Ballast Taschen und Abspannseilen. Die vier Seitenwände werden mit einem Reißverschluss an den Öffnungen eingefädelt und Geschlossen. Zwei der vier Seitenteile können zusätzlich noch mit einem vertikalen Reißverschluss geöffnet bzw. verschlossen werden. Um den Eingangsbereich noch besser vor Witterungseinflüssen zu schützen, kann ein so genanntes „Sun Shade“ (Sonnen Schild / Vordach) an einen Eingang angebracht werden. Die Einsatzmöglichkeiten des Zeltes sind sehr vielfältig. So kann das Zelt z.B. als  Bereitstellungsplatz für Einsatzkräfte / Atemschutzgeräteträger, Ausgabezelt von Verpflegung, Sichtschutz bei Einsätzen oder Besprechungsraum - angrenzenden an den ELW 1 usw. usw. genutzt und eingesetzt werden.

Nähere Informationen und ein Video vom Aufbau eines solchen Zeltes finden sie unter folgendem Link: http://www.gybe-design.com/humanity

Übungsszenario: Verkehrsunfall mit PKW

Verkehrsunfall mit Pkw - Fahrzeug hat sich überschlagen und liegt jetzt im Bach, mind. 2 Personen im Fahrzeug eingeklemmt………

So hieß es am Montagabend für die Feuerwehr Gernsbach Abteilung Gernsbach…bei der Übung.

Angenommen wurde bei dieser Übung, das ein Fahrzeug mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs war und von der Straße ab kam. Dabei hat es sich mehrfach überschlagen, stürzte in einen Bach und blieb dort liegen. Die Insassen (zwei Übungspuppen) waren schwer im Fahrzeug eingeklemmt und nicht ansprechbar.

Das ersteintreffende Fahrzeug war der VRW/VLF. Durch die Besatzung konnte ein Zugang zu einem Insassen für den Rettungsdienst und Notarzt geschaffen werden, um die lebenserhaltenden Sofortmaßnahmen durchführen zu können. Kurze Zeit nach dem VRW/VLF traf das HLF 20/20-2 an der Einsatzstelle ein. Die Einsatzstelle wurde großflächig mit Beleuchtungsgerät und der NEA ausgeleuchtet. Parallel dazu wurde der Bereitstellungsplatz für die benötigten Gerätschaften mit der Bereitstellungsplane eingerichtet und die weitere Vorgehensweise besprochen. Zusätzlich wurde eine Vollsperrung mit Verkehrswarngerät durchgeführt und der Brandschutz mit der Schnellangriffsleitung des HLF 20/20-2 sichergestellt. Die Besatzungen des HLF 20/20-2, des VRW/VLF und des TLF 16/40-2 arbeiteten zusammen, an dem schwer beschädigten Pkw. Mit dem ELW 1 wurde vor Ort die Einsatzleitung eingerichtet und sämtliche Nachforderungen und die komplette Einsatzdokumentation durchgeführt. Schnell konnten die Einsatzkräfte feststellen, dass es nicht einfach war, an dem verunfallten Fahrzeug, welches im schmierigen Graben lag, sicher und ohne Eigengefährdung zu arbeiten. Stabilisierungsmaßnahmen mit Unterlegblöcken, Kanthölzern und sonstigen Gegenständen wurde durchgeführt. Mit den beiden hydraulischen Rettungssätzen wurde das Dach des verunfallten Fahrzeuges abgenommen, um den Schwerverletzten Fahrer retten zu können. Parallel zu den Rettungsarbeiten mit dem hydraulischen Rettungsgerät, wurde die nachgeforderte DLA (k) 23/12 in Stellung gebracht. Als das Dach entfernt war konnte dann die Rettung des Fahrers eingeleitete werden. Der Fahrer wurde im KED - System eingebunden und am Rollgliss hängend, unter der DLA (k) 23/12 aus dem Fahrzeug gehoben. Als er oben an kam, wurde er anschließend an den „Rettungsdienst und Notarzt“ zur weiteren Behandlung übergeben.

Bei dieser Übung kam es dem Übungsleiter nicht auf Schnelligkeit an. Hier ging es darum, das Einsatzkräfte welche ansonsten nicht auf den ersten Fahrzeugen sitzen, auch mal wieder die Chance hatten ihr Wissen und Können abzurufen. Für die jüngeren Kameraden, welche vor einigen Tagen (am 31. Oktober 2015) bei dem Seminar „technische Hilfeleistung / technische Rettung" teilgenommen hatten, war dies eine Möglichkeit ihr dabei erlerntes Wissen und Können - praxisnah umzusetzen und realitätsnah zu üben.

Neue Möglichkeit für hör- und sprachbehinderte Menschen: Nothilfe-SMS als Ergänzung zum Notfall-Fax

"Das Land Baden-Württemberg bietet ab sofort hör- und sprachbehinderten Menschen eine zusätzliche Möglichkeit, in einer Notlage Polizei, Feuerwehr oder Rettungsdienste zu verständigen."

Weitere Details gibt es in der Pressemitteilung des Innenministeriums: https://im.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/neue-moeglichkeit-fuer-hoer-und-sprachbehinderte-menschen-nothilfe-sms-als-ergaenzung-zum-notfall/

 

 

 

 

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